Donnerstag, 5. Mai 2016

Der Herr der Tränen (Die Saga von Rostigan und Tarzi 1)

Der Herr der Tränen (Die Saga von Rostigan und Tarzi 1)

- Worum geht’s im Buch?
→ Ein alter Krieger darf nicht auf Frieden hoffen
Rostigan ist des Kämpfens müde. Den Ruhm, den er in zahlreichen Schlachten erworben hat, hat er nie gewollt. Dennoch weicht die Bardin Tarzi, die ein Lied über seine nächste Heldentat verfassen möchte, nicht von seiner Seite. Da erreichen sie das einst so prächtige Silberstein, doch die große Stadt mit den weißen Türmen wurde vollständig vernichtet. Rostigan erkennt, dass Tarzis Wunsch erfüllt werden wird. Er wird sich einer neuen Gefahr stellen müssen, der größten überhaupt vorstellbaren. Die Wächter sind zurückgekehrt!

- Was mochte ich an dem Buch?
→ Magier werden nicht als Magier bezeichnet, sondern erhalten eine neue Bezeichnung und werden 'Fadenwirker' genannt, denn die Magie durchdringt die Welt wie Fäden einen Stoff. Magie gleicht nicht Magie und jeder hat etwas individuelles an sich.
Ich weiß nicht ob es beabsichtigt ist, aber einige Kampfszenen ließen mich schmunzeln, da ich sie schon irgendwie komisch fand.

- Was mochte ich nicht an dem Buch?
→ Die Charaktere schienen mir zu blass für diese Geschichte und ich kam nicht ganz mit den Entflochtenen zurecht. Ich weiß einfach nicht was sie darstellen sollen und konnte mir so auch kein richtiges Bild von ihnen machen.

- Würde ich das Buch noch mal lesen?
→ da das Buch mich nicht wirklich fesseln konnte, werde ich es in absehbarer Zeit nicht noch einmal lesen.

- Wie viele Punkte gebe ich dem Buch?
→ Leider kann ich dem Buch nur 2/5 Punkten geben, denn meinen Geschmack hat es nicht wirklich getroffen.