Freitag, 24. März 2017

Kapitel 1 – Nächtliche Besucher


Müde stand sie vor ihrer Wohnungstür und versuchte im Halbdunkel des Hausflurs den passenden Schlüssel zu finden. Das Brennen ihrer Augen und ihre immer wieder zufallenden Lieder machten das Unterfangen nicht gerade leichter und sie war kurz davor einfach aufzugeben, als sie das Öffnen einer Tür vernahm und gleich darauf die Stimme ihrer Nachbarin an ihr Ohr drang.
„Ach Kindchen“, murmelte die ältere Dame und kam mit einem Schlüssel in der Hand auf sie zu. „Du solltest endlich diesen Job kündigen und dir eine normale Arbeitsstelle suchen. Es kann nicht angehen, dass ein so junges Mädchen einen solch gefährlichen Beruf hat.“
Kurz zuckte ein Lächeln in ihrem Mundwinkel, denn mit ihren 26 Jahren würde niemand sie mehr als junges Mädchen bezeichnen. Nur Margret, die schon seit elf Jahren auf sie acht gab und seit dem auch ihr Vormund war, wollte nicht einsehen, dass Niya kein Kind mehr war und ihren Job bei der Polizei von Starling City alles andere als freiwillig tat.
Nach dem Tod ihrer Mutter, war Niya auf die schiefe Bahn abgerutscht und nur durch ihre Kontakte zu einigen größeren Verbrechern hatte sie es geschafft nicht mit 18 ins Gefängnis zu kommen. Nicht, dass sich irgendeiner dieser Verbrecher für sie interessiert hätte, nein die Polizei war es gewesen die ein so großes Interesse an den Tag gelegt hatte, dass Niya seit nun mehr acht Jahren als Spitzel für sie fungierte.
Sie suchte sich große Tiere der Schattenseite Starlings raus, trat wie zufällig in deren Leben und verführte sie. Sobald das Vertrauen aufgebaut war, suchte sie so viele nützliche Informationen für die Polizei raus wie sie finden konnte und machte sich aus dem Staub.
Dank Perücken und Kontaktlinsen wurde sie selten erkannt und wenn doch, dann wusste sie sich nach mehreren Jahren als Verbrecherin und hartem Training beim SCPD selbst zu verteidigen. Ein paar tote Verbrecher mehr oder weniger machten in dieser Stadt niemandem etwas aus. Das der Vater einer verstorbenen Kindheitsfreundin sich um sie kümmerte war natürlich von Vorteil.
Seufzend trat sie einen Schritt zur Seite und ließ Margret die Tür für sie öffnen und trat hinter der etwas fülligeren Frau ein. Mit schlechtem Gewissen merkte sie das kein einziges Staubkorn auf den Möbeln lag, das gestaubsaugt und gelüftet wurde während sie nicht anwesend war. Diesmal hatte sie vergessen Margret darum zu bitten, doch die achtzig Jährige hatte es trotzdem getan und Niya hatte ihr nichts zum Dank mitgebracht.
Gerade als sie nachdenklich auf der Unterlippe zu kauen begann, spürte sie die warme Hand ihrer Nachbarin auf ihrer Schulter.
„Ich hab es gerne gemacht, Kindchen. Wenn du mir danken willst, dann reicht es auch es auszusprechen oder mit mir rüber zu kommen und etwas von meiner berühmten Tomatensuppe zu essen. Ich habe dir auch etwas vom Apfelkuchen aufgehoben, da du mir ja gesagt hattest das du heute kommst und ich weiß wie sehr er dir schmeckt.“
Mit einem Blick auf die Uhr erkannte Niya das sie nicht die Kraft haben würde noch mal in einen Imbiss zu gehen der bis Mitternacht offen hatte, nickte sie ihrer Nachbarin zu und folgte ihr in die benachbarte Wohnung.
Nach den letzten sechs Monaten war sie einfach nur verdammt froh wieder daheim zu sein und sich auf Margrets Essen stürzen zu können. Als sie den Auftrag damals angenommen hatte, hätte sie nie gedacht das er sich so in die Länge ziehen würde. Das sich die Culebra Gang nicht so leicht infiltrieren ließ, hatte sie auf recht unangenehme Art und Weise zu spüren bekommen.


Irgendetwas hatte Niya geweckt und auch wenn sie nun in der Dunkelheit ihrer Wohnung im Bett saß, wusste sie das sie nicht mehr allein hier war. So vorsichtig wie möglich ließ sie sich aus dem Bett gleiten und griff unter ihre Matratze. Mit einer geschmeidigen Bewegung zog sie das Messer hervor, welches sie schon vor Monaten dort versteckt hatte und schlich zur offenen Tür ihres Schlafzimmers.
Mit dem Rücken lehnte sie sich an die Wand neben der Türöffnung und lauschte auf mögliche Geräusche. Um sich besser zu konzentrieren schloss sie ihre Augen und vernahm gleich darauf mehrere Männerstimmen die miteinander flüsterten. Wenn sie sich nicht irrte, dann waren es vier Männer, von denen einer schon gefährlich nahe an ihrer Tür war. Da alle Fenster ihrer Wohnung abgedunkelt waren und die Männer ohne Lichter durch ihre Wohnung schlichen, hörte sie dann und wann ein leises Rumpeln dicht gefolgt von einem geflüsterten Fluch.
Ein leichtes Lächeln legte sich auf ihre Lippen und in gebückter Haltung huschte sie aus dem Schlafzimmer ins Wohnzimmer. Sie lebte seit ihrer Geburt in dieser Wohnung und so war es kein Problem für sie sich in die Ecke des Zimmers zu stellen, während sie weiter den Stimmen lauschte und auf ihre Chance zu Handeln wartete.
Als einer von ihnen nah an ihr vorbei gehen wollte, schoss ihr Arm nach vorne, packte ihn und zog ihn an ihren Körper. Ihre Hand lag auf seinem Mund und so hörte man von seinem Todesschrei nur ein leises Fiepsen, welches zum Gurgeln wurde, als sein Blut durch den Schnitt am Hals in seine Lungen gelangte.
Vorsichtig ließ sie ihn zu Boden gleiten und machte sich daran den nächsten zu erledigen. Dieser stand in der Nähe der Küchenbank und so stemmte sie sich kurzentschlossen darauf. Das Messer hatte sie am Griff zwischen ihre Zähne genommen und auf allen Vieren kabbelte sie auf ihn zu. Als sie nah genug war packte sie mit einer geübten Bewegung seinen Kopf und drehte ihn mit einem heftigen Ruck zur Seite. Zufrieden hörte sie ein Knacken in seinem Hals und der erschlaffte Körper fiel auf den Boden.
Dadurch hatte sie nun aber die Aufmerksamkeit der anderen beiden Männer erregt und sie konnte sich gerade noch rechtzeitig auf den Boden hinter die Küchenbank gleiten lassen, ehe die Lichter ihrer Wohnung angingen. Das wüste Fluchen hätte ihr beinahe ein Lachen entlockt, doch in dieser Situation wäre es zu ihren Nachteil gewesen, sodass sie es mit Mühe runter schluckte und vorsichtig um die Ecke blickte. Erschrocken registrierte sie, dass sie direkt auf ein paar Schuhe sah und noch bevor ihr Gegenüber es richtig erfassen konnte, war sie aufgesprungen und hatte ihm ihr Messer in die Schläfe gerammt.
Als ihr Gegner allerdings zu Boden sank, fiel ihr Blick auf den verbliebenen Eindringling und sie brachte sich mit einem Hechtsprung in Sicherheit. Gerade noch rechtzeitig wie es schien, denn kaum das sie auf dem Boden angekommen war, schlugen auch schon die Kugeln in ihren Kühlschrank, ihre Hängeschränke und in ihren neuen Herd ein. Wütend biss sie die Zähne zusammen und wäre am liebsten direkt auf ihn losgegangen. Dieser verdammte Herd hatte so viel gekostet wie ihre halbe Monatsmiete und jetzt war er hin. Ob die Garantie auch Kugeln eines Mannes abdeckte, der gekommen war um sie zu töten? Wohl eher nicht.
Das Klicken seiner Waffe machte sie beide darauf aufmerksam das er das Magazin wechseln musste und sofort war Niya auf den Beinen. Wutentbrannt rannte sie auf ihn zu und riss ihn mit einem Tackel von den Beinen. Neben ihrem Glastisch kamen sie zum liegen und sofort begann Niya auf ihn einzuschlagen. Lange behielt sie aber nicht die Oberhand, denn er stieß sie kraftvoll von sich runter, sprang auf und trat ihr mit einer solchen Wucht in den Bauch, dass sie über den Boden in die Küche zurück rutschte.
Das sie dabei aber ein Grinsen unterdrückte sah er natürlich nicht und sie gab sich auch Mühe es mit ihren dunkelbraunen Haaren zu verdecken. Scheinbar mühsam rappelte sie sich auf und blickte ihm verängstigt entgegen. Mit einer Hand hielt sie sich an der Küchenbank fest, die andere hielt ein Messer hinter ihrem Rücken versteckt. Mit großen Schritten kam er auf sie zu und wollte nach ihr greifen, als sie sich schnell aufrichtete, ihm seinen ausgestreckten Arm auf den Rücken verdrehte und ihm das Messer in die Seite rammte. Mit einem Keuchen landete er auf den Knien und ein sardonisches Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Mit einer Hand packte sie ihm am Oberteil und drückte ihn hinab, mit der anderen öffnete sie ihren demolierten Ofen.
„Der war neu, du verdammtes Schwein!“, fauchte sie und schlug nach jedem Wort die Ofentür zu, sodass sein Kopf dazwischen eingeklemmt wurde und sich letztendlich der Gewalteinwirkung ergab. Angeekelt blickte sie auf den verformten Kopf, ehe sie die Leiche packte und nach und nach alle vier Männer in der Mitte ihrer Wohnung aufschichtete. Da ihr Handy im Schlafzimmer lag, ging sie zum Festnetztelefon und blickte in den Spiegel während sie darauf wartete das jemand abnahm.
Ihre dunklen Haare hingen ihr tropfend hinab und dank der Blutspritzer in ihrem Gesicht wusste sie, was da von ihren Haaren hinab tropfte. Durch das Blut in ihrem recht blassem Gesicht leuchteten ihre blauen Augen nur noch extremer als sonst und auch sie selbst erkannte das dort momentan keine Gefühlsregung zu erahnen war.
„Hier das SCPD, wie kann ich ihnen helfen?“, ertönte da auch schon eine Stimme am anderen Ende der Leitung und riss sie somit von ihrem Spiegelbild los.
„Niya hier. Es gab einen Zwischenfall in meiner Wohnung.“
„Einen Moment bitte“, murmelte die weibliche Stimme und Niya wurde in die Warteschleife umgeleitet. Kein normaler Bürger bekam diese Warteschleife jemals zu hören und Niya hatte schon länger die Vermutung das dieses nervige Gedudel nur ihretwegen eingeführt wurde. Kurz darauf war ein Knacken zu hören und eine männliche Stimme sprach sie an.
„Wie viele sind es diesmal, Miss Frost?“
Ja, diese genervte Stimme, die alles zwischen Ich werde sie ab jetzt ignorieren und Ich werde sie auf grausame Art töten ausdrückte, hatte sie beinahe schon vermisst und sie war sich sicher sie morgen von Angesicht zu Angesicht erleben zu müssen.
„Nur vier“, gab sie zurück, legte auf und machte es sich in ihrem Sofa bequem. Sie würde morgen eh eine Standpauke bekommen, was machte es da schon aus wenn er sie wegen des Auflegens noch zehn Minuten länger anschrie? Wenn sie allerdings genauer drüber nachdachte, stand sie lieber auf und stellte sich schnell unter die Dusche. Getrocknetes Blut sah so schlecht auf Klamotten und Haut aus, wenn man stundenlang niedergebrüllt wurde.


Es kam wie es kommen musste und der Tag löste die Nacht ab, während Niya seit mehreren Stunden der erzürnten Stimme ihres Vorgesetzten lauschen musste. Etwas von sofort Bericht erstatten, unvorsichtiger Göre, Gefahr für ihre Nachbarschaft und unkontrollierter Mörderin wurde ihr an den Kopf geworfen, doch wie so oft zuvor schenkte sie ihm keine große Aufmerksamkeit.
Sie wusste das sie damit gemeint war, doch sie gab nichts darauf was er dachte und solang sie dem SCPD Informationen lieferte, würden die einen Scheiß tun und sie für ihre Taten einsperren. Als sie das Wort Versetzung hörte, erwachte sie aus ihrer Starre und sah ihn mit großen Augen an.
„Wie bitte?“, entschlüpfte es ihr einsetzt und Genugtuung erschien in den Augen ihres Vorgesetzten. Endlich schien er eine Schwachstelle ihrerseits gefunden zu haben.
„Sie werden mit sofortiger Wirkung nach Central City versetzt und werden dort ab morgen für das CCPD arbeiten. Welche Aufgaben sie dort erledigen wird Captain Singh entscheiden.“
Und damit hatte er sie aus seinem Büro geworfen. Nach acht Jahren der Schufterei, wurde sie einfach mir nichts dir nichts abgeschoben und musste zudem auch noch die Stadt wechseln.
Central City...davon hatte sie in letzter Zeit viel gehört. Dort sollte nächste Woche ein großes Ereignis stattfinden. Irgendetwas mit Teilchen, an mehr erinnerte sie sich nicht, da es sie einfach nie wirklich interessiert hatte.
Nun denn, dachte sie bei sich während sie ihre Habseligkeiten in Kisten verstaute, Central City ich komme...




tbc

Mittwoch, 8. März 2017

[BLOGTOUR] Fuchs-Reihe Tag 5: Clans und Hierarchien


Guten Tag an euch Füchse dort draußen!


Nachdem ihr schon bei Sina das Autorenhangout mit Nicky P. Kiesow, bei Der Bücherfuchs das Interview mit Nicky, bei Magische Momente die Tiergeister und bei Zantalias Büchertraum über die Sitten und Gebräuche gesehen habt, dreht sich heute bei mir alles über die Clans und Hierarchien in der Fuchgeist-Reihe von Nicky P. Kiesow.


Nun denn, meine lieben Füchse...lasset  die Spiele beginnen 😉




In der Welt von Nickys Fuchsgeist-Reihe gibt es klare hierarchische Struckturen und an diese wird sich auch gehalten 😉

Im Ausbildungslager Conor stehen die Auroren oder Aurora an erster Stelle und führen somit die Hierarchie an der Spitze an. Ihnen folgen die Ausbilder der Tori, welche sich um die Trainingseinheiten, die Fähigkeiten, Stärken und Schwächen ihrer Schützlinge kümmern. Nach den Ausbildern folgen die Schüler im Abschlussjahr. Diese sind kurz davor als vollwertige Tori anerkannt zu werden und ihre Plätze in der Welt außerhalb Conors einzunehmen. Die Gruppenleiter sind in der Hierarchie Conors unter den Schülern des Abschlussjahres und sind direkt über den normalen Schülern.

Fassen wir also noch mal die Hierarchie Conors zusammen:
- Auror/Aurora
- Ausbilder
- Schüler im Abschlussjahr
- Gruppenleiter
- Schüler


Auch in der Hierarchie außerhalb Conors stehen die Auroren und Aurora an der Spitze. Mit ihnen hat sich ein Tiergott verbunden und sie sind dazu ausersehen ihr Volk zu führen. Die Dorfvorsteher kümmern sich um die Belange ihres Dorfes und treffen wichtige Entscheidungen ihre Mitmenschen betreffend. Die Heiler kümmern sich sowohl um das physische als auch um das psychische Wohl ihrer Mitmenschen. Die Arbeiter sind am unteren Ende der Hierarchie und sorgen für Nahrung,alltägliche Arbeiten und die Instandhaltung des Dorfes.

Fassen wir also auch hier noch mal zusammen:
- Auror/Aurora
- Dorfvorsteher
- Heiler
- Arbeiter


Komplett außerhalb der Hierarchien und des Gesetzes stehen die Tori, denn diese sind nur den Auroren und Aurora unterstellt, haben aber keinerlei Befehlsgewalt über andere. 




Hier stelle ich euch nun die Clans der Fuchsgeist-Reihe vor und zeige euch auch noch was passiert, wenn man Tori bittet in ihrer Tiergestalt Selfies zu machen 😆

Erst mal bekommt ihr eine Landkarte, damit auch ihr euch zurechtfindet





Die größten Clans

- Ozelot
- Kenai
- Miro
- Wynters


Nun gehen wir etwas näher auf diese Clans ein





Der Ozelot Clan lebt im Norden des Landes, in der Nähe des Großen Meeres und des Igelkamms. Das Territorium des Clans wird von einem Fluss geteilt und befindet sich mehrere Tagesreisen von den anderen Clans entfernt. Am nächsten zum Ozelot Clan ist der Kenai Clan.
Die Schutzgeister des Ozelot Clans sind die Margay und die Karacal.

Kleine Anmerkung zu den Selfies: Die Karacal hatten nichts gegen einen Versuch, doch die Margay scheinen zu stolz für diesen kleinen Spaß zu sein 😒

Karacal

Margay







Wie ihr sehen könnt, waren sich die Margay zu schade für ein Selfie 😆





Der Clan der Kenai besteht aus mehreren Dörfern die zentral im Tiefland liegen. Ihr Gebiet liegt an einem großen See und am Fluss Großer Bär. Auch liegen die Ausläufer des Marder Waldes in Dorfnähe. Die Protagonistin Maykayla und ihre Zwillingsschwester Sisandra gehören dem Clan der Kenai an. Die Schutzgeister des Clans sind die Füchse.

Kleine Anmerkung zu den Selfies: Die Füchse sind glaube ich für jeden Spaß zu haben 😝










Der Clan der Miro befindet sich an der östlichen Grenze des Tieflandes und liegt am Fluss Kleiner Bär. In der Nähe befindet sich der Hirschfelsen und der nächstgelegene Clan ist der Kenai Clan.
Die Tiergeister des Miro Clans sind die Biber, die Dachse und die Hirsche.

Auch hier erhaltet ihr noch Selfies, jedoch wollten sich die Dachse nicht fotografieren lassen und so haben wir nur Bilder von den Bibern und den Hirschen bekommen.

Hirsch
Biber


















Das Gebiet des Wynters Clans liegt an der südlichen Grenze des Tieflandes an den Schneebergen. An der Gebietsgrenze fließt ein Fluss, welcher sich dann in zwei aufspaltet und die Flüsse Kleine Zwillingsschneise und Große Zwillingsschneise bildet. Von allen Clangebieten liegt dieses am nächsten am Ausbildungslager Conor. Die Schutzgeister des Clans sind die Bären und die Schneeleoparden.


Eisbär

Schneeleopard























Ihr könnt 1 von 3 eBooks eurer Wahl gewinnen


Bitte nennt mir dazu euren Lieblingsclan, euer Wunschbuch aus der Fuchsgeist-Reihe und das Format, das ihr für euren Reader benötigt.

Das Gewinnspiel endet am 12.03. um 18 Uhr 



Dienstag, 28. Februar 2017

[Rezension] Elenas Rabe



Autor: A.L. Kahnau

Reihe: /

Format: Taschenbuch

Preis: 11,99€

Seitenzahl: 360

Erscheinungsdatum: 29. November 2016




Inhalt

Drei Dinge sind es, die Elena seit frühesten Kindertagen von ihren Eltern eingeprägt bekommt:
Tugend, Fleiß und vor allem Hilfsbereitschaft.
Doch dann trifft sie auf den skurrilen Corvid, der ihr offenbart, dass nichts so ist, wie es scheint und ihr eine Welt voller fantastischer Wesen vorstellt.
Elena gerät in einen Strudel aus Abenteuern, Mythen und Ungeheuerlichkeiten und der einzige Weg zurück führt durch den Goldenen Bogen, der erst dann erscheint, wenn sie es schafft, einen Krieg zu gewinnen, der nicht ihr eigener ist.


Rezension

Eine märchenhafte Welt, in die man sofort hinein gesogen wird und erst auf der letzten Seite zögerlich verlassen will. Ich hätte mir noch weitere 360 Seiten gewünscht um noch länger bei Elena und Corvid bleiben zu können.

Elena ist ein liebes Mädchen und zunächst das personifizierte Mädchen von nebenan. Das diese Hilfsbereitschaft und Nettigkeit nicht immer gut für einen sind, erkennt man ganz gut als Elena mit ihren Freunden feiern geht und sie nicht nur das 5. Rad am Wagen ist, sondern auch noch von ihnen im Stich gelassen wird wenn es brenzlig wird.
Das sie zuvor schon einen wilden und scheinbar verletzten Raben hilft, ihn zum Tierarzt bringt und dafür ihr Geld, welches für eine neue Hose gedacht war hergibt, macht auch wieder deutlich das andere für sie zuerst kommen und dann sie selbst.

Als sie dann durch eine Verkettung von Umständen in einer märchenhaften Welt landet, muss sie sich nicht nur mit neuen Regeln auseinander setzen, sondern auch mit einem mysteriösen und in Rätseln sprechenden jungen Mann namens Covid. Ich an ihrer Stelle wäre ihm schon längst an die Gurgel gegangen ;)
Es gibt so viele Geheimnisse in diesem Buch zu entdecken und trotz aller Hoffnungen, habe ich mit der Gesinnung eines bestimmten Charakters recht behalten und hätte ihn dafür Ohrfeigen mögen. Aber was tut man nicht alles für die Liebe :)
Beim Ende hatte ich einen kurzen Schockmoment, der sich dann aber zum Glück bei den letzten Zeilen gelegt hat und mich mit einem befriedigten und fröhlichen Gefühl zurückgelassen hat.

Bewertung

[Rezension] Thomas' Entscheidung



Autor: Tina Folsom

Reihe: Scanguards Vampire - Buch 8

Format: eBook

Preis: 5,99€

Seitenzahl: 272

Erscheinungsdatum: 2. März 2016




Inhalt

Thomas, Scanguards Vampir und Meister der Gedankenkontrolle, betreut schon seit mehr als einem Jahr den Neuvampir Eddie und ist schon ebenso lange in ihn verliebt. Jedoch hat er keine Hoffnung, dass seine Liebe je erwidert werden wird.

Während die beiden, nach bösen Vampiren Ausschau haltend, durch San Francisco patrouillieren und in eine brenzlige Situation geraten, küsst Eddie Thomas als Ablenkungsmanöver und ist von seiner eigenen Reaktion auf den Kuss zutiefst erschüttert. Eddie hat Angst vor der sexuellen Anziehung zu seinem Mentor und befürchtet, dass seine erwachende Begierde ihre Freundschaft zerstören wird.

Die Enttäuschung über Eddies Unfähigkeit, sich zu Thomas zu bekennen, führt Thomas auf einen dunklen Pfad, der Zerstörung für alle, die er liebt, bedeuten könnte. Nur Eddie kann ihn vom Abgrund der ewigen Dunkelheit zurückbringen. Aber hat dieser den Mut, dem Mann, der für ihn bestimmt ist, seine wahren Gefühle zu gestehen, bevor es zu spät ist?


Rezension

Thomas und Eddie haben mir mein Herz gestohlen <3
Während eines Einsatzes drohen die beiden erkannt zu werden und um das zu verhindern küsst Eddie Thomas. Aber noch während dem Kuss wird er von Begehren und Leidenschaft übermannt und muss sich letztendlich von Thomas losreißen. Es ist zum verzweifeln wie lange Eddie an dem Gedanken festhält Hetero zu sein und wie viel Angst er vor der Reaktion der anderen Vampire und vor allem der seiner Schwester hat.
Ich kann absolut nachvollziehen das Thomas irgendwann genug davon hat, dass er dann aber auf die dunkle Seite wechselt ist ein wenig zu sehr Dramaqueen. Und das ausgerechnet nur Eddie ihn zurück holen kann, ist selbst mir ein wenig zu Klischee ;)
Alles in einem habe ich das Buch aber geliebt und konnte gar nicht genug davon bekommen und da es mich so verzaubert hat, freue ich mich nach den beiden letzten Büchern wieder auf die 5 Sterne klicken zu können.


Bewertung

[Rezension] Olivers Versuchung



Autor: Tina Folsom

Reihe: Scanguards Vampire - Buch 7

Format: eBook

Preis: 5,99€

Seitenzahl: 290

Erscheinungsdatum: 2. März 2016




Inhalt

Jungvampir und Scanguards Bodyguard Oliver hat Schwierigkeiten, seinen Blutdurst unter Kontrolle zu bringen. Jede Nacht kämpft er gegen die Versuchung an, doch als die asiatische Schönheit Ursula ihm buchstäblich in die Arme fällt, befürchtet er, dass er den Kampf gegen seine inneren Dämonen verlieren und dem Blutrausch erliegen wird.

Nachdem Ursula, die wegen ihres besonderen Blutes von Vampiren versklavt worden war, ihren Entführern entfliehen kann, wird sie von einem gut aussehenden Fremden gerettet. Zu spät erkennt sie, dass auch er ein Vampir ist. Er behauptet, ihr helfen zu wollen, aber kann sie einem Vampir vertrauen, den es nicht nur nach ihrem Körper, sondern auch nach ihrem Blut gelüstet?

Ihr Versprechen, auch den anderen Blut-Huren, die mit ihr gefangen gehalten wurden, zur Flucht zu verhelfen, zwingt Ursula, sich mit Oliver und seinen Kollegen von Scanguards zu verbünden. Wird diese Wahl wirklich ihre Rettung sein oder zu ihrem Untergang führen?

Rezension

Auch hier ist meiner Meinung nach ein schwächeres Werk der Reihe erschienen und ich finde es schade das ich mit Ursula, der asiatischen Schönheit, nicht warm werden konnte. Bei Oliver hat mir immer sein Humor gefallen und genau diesen habe ich in seinem eigenen Buch schmerzlich vermisst.

Mich hat es aufgeregt das alle ihn wie ein kleines Kind behandelt haben und seine Liebe zu Ursula so lange angezweifelt haben.

Bewertung

[Rezension] Quinns unendliche Liebe


Autor: Tina Folsom

Reihe: Scanguards Vampire - Buch 6

Format: eBook

Preis: 5,99€

Seitenzahl: 282

Erscheinungsdatum: 2. März 2016





Inhalt

Der Vampirbodyguard Quinn versucht seit 200 Jahren vergeblich die einzige Frau zu vergessen, die er je liebte: seine menschliche Ehefrau Rose, die er für tot hält.

Doch Rose lebt. Jetzt selbst ein Vampir, versteckt sie sich seit Jahren vor Quinn und hat ihren eigenen Tod vorgetäuscht, um ein grausames Geheimnis zu bewahren - denn Quinn würde sie töten, sollte er es je erfahren. 

Als ein machtbesessener Vampir droht, Roses - und Quinns - einzigem Nachkommen Leid zuzufügen, hat sie keine andere Wahl, als aus ihrem Versteck zu kommen und Quinn um Hilfe zu bitten. Während Quinn mit dem Schock von Roses Auftauchen hadert, und sie sich zusammenschließen, um ihren Feind zu bekämpfen, entzündet sich das Feuer ihrer Vergangenheit ein zweites Mal. Aber wird die Leidenschaft, die zwischen ihnen erneut aufflammt, stark genug sein, um die Geschehnisse vergangener Zeiten auszulöschen?


Rezension

Zum ersten Mal bin ich enttäuscht von einem Buch dieser Reihe. Es war zu zäh, zu langatmig und geradezu langweilig..

Ich mochte Quinn vorher schon nicht wirklich und Rose hat es nicht besser gemacht. Ich finde von allen Vampiren kommt Quinn dem verhalten eines Vampiropis am nächsten und so habe ich mir einen Vampir nicht wirklich vorgestellt.

Ich weiß einfach nicht was ich mit den beiden anfangen soll und für mich war das Buch tatsächlich ein kleiner Reinfall. Einzig die bekannten Nebencharaktere haben das Buch für mich gerettet und lassen es nicht komplett untergehen.

Bewertung

[Rezension] Zanes Erlösung



Autor: Tina Folsom

Reihe: Scanguards Vampire - Buch 5

Format: eBook

Preis: 5,99€

Seitenzahl: 268

Erscheinungsdatum: 2. März 2016




Inhalt

Das Letzte, was Bodyguard und Vampir Zane tun möchte, ist, einen Hybrid - halb Vampir, halb Mensch - zu beschützen, deren Vater ihre Jungfräulichkeit aufrechterhalten will. Bekannt für seine Brutalität und sein fehlendes Mitgefühl, die aus Zanes Erlebnissen während des Holocaust stammen, ist er auf Rache aus. Den letzten seiner Peiniger zu finden, ist sein einziges Lebensziel.

Portia ist ein junger Hybrid mit einem ernsten Problem: In ein paar Wochen wird ihr Körper seine endgültige Form annehmen. Wenn sie nicht ihr Leben lang als Jungfrau leben möchte, muss sie schnell einen Liebhaber finden - etwas, das ihr Vater mit allen Mitteln versucht zu verhindern.

Als Portia und Zane sich begegnen, öffnet ihre verbotene Liebe die alten Wunden von Zanes Vergangenheit. Dieselbe Vergangenheit droht sie auseinanderzureißen, wenn sie nicht Vorurteile überwinden können, Hass für Liebe aufgeben und Rache mit Vergebung ersetzen können.


Rezension

Oh Gott, wie ich mich nach diesem Buch verzerrt habe! Schon beim ersten Kennenlernen mit Zane konnte ich es gar nicht erwarten seine Geschichte zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Eine so unglaubliche Geschichte, die Fiktion und Realität miteinander verbindet und eine abscheuliche Vergangenheit wieder ans Licht holt. Ich war entsetzt beim Lesen und wollte wirklich ins Buch springen und die verantwortliche Person foltern!!
Portia ist noch jung und unerfahren, doch sie zeigt Rückgrat wenn sie es braucht und das tut sie bei Zane definitiv. Sie lernt mit diesem komplizierten Mann leben und lernt ihn zu verstehen und dank ihrer Hartnäckigkeit reißt sie eine Mauer nach der anderen nieder bei diesem starken Vampir.

Bewertung